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Risikomanagement in Investmentgesellschaften Aktuelle aufsichtsrechtliche Entwicklungen und ihre Umsetzung
18. und 19. Januar 2011
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Kursinhalt1. SeminartagMaRisk für Investmentgesellschaften: Zielsetzung, Anwenderkreis und Intentionen  | An wen richtet sich das Rundschreiben?
|  | Welches sind die relevanten Rechtsgrundlagen?
|  | Welche Rechtsgrundlagen gelten nicht (mehr)?
|  | Der "Geist" des MaRisk-Rundschreibens: Welches sind die grundsätzlichen Prinzipien? Und doppelte Sichtweise: Risken der Sondervermögen vs. Risiken der KAG |
Welche sind die Inhalte eines angemessenen Risikomanagementsystems?  | Zur Abgrenzung der Risiken: Welche sind wesentlich und welche nicht?
|  | Die wichtigsten Hinweise zu den Inhalten und zur Darstellung der Risikostrategie
|  | Elemente eines angemessenen Risikomanagementsystems
|  | Allgemeine und besondere Anforderungen an das Risikomanagement
|  | Besondere Anforderungen im Zusammenhang mit der Verwaltung von Investmentvermögen |
Die Umsetzung in der Praxis: Aufbau eines effizienten Risikocontrollings  | Was sind die Aufgaben des Risikocontrollings?
|  | Die einzelnen Risikoarten und die operative Gestaltung von Limitsystemen sowie andere Risiken wie Geschäftsrisiken, Reputationsrisiken
|  | Der Basisindikatorenansatz von Basel II als Handlungsgrundlage für Investmentgesellschaften?
|  | Aufbau, Pflege und Nutzen einer Schadensdatenbank
|  | Wie kann die Balance zwischen der Effizienz des Portfoliomanagements und der notwendigen Durchführung und Dokumentation der Kontrollen gewahrt werden?
|  | Stresstests, Limitsysteme
|  | Strukturierte Produkte, Derivate |
Messung und Management von Investmentrisiken nach der neuen Derivateverordnung  | Warum ist eine neue Derivateverordnung notwendig?
|  | Die zentralen Inhalte der europäischen Richtlinie
|  | Welche Zielsetzungen hat die neue Derivateverordnung? |
Podiumsdiskussion: Quo Vadis, Risikomanagement? Die Investmentbranche heute und morgen vor dem Hintergrund veränderter Risikomanagementanforderungen Die Teilnehmer sind eingeladen, während der Diskussion spontane Fragen zu stellen, aber auch schon im Vorfeld Ihre Fragen an den Verlag zu schicken. 
2. SeminartagIntegration eines KAG-übergreifenden Risikomanagementsystems  | Aufsichtsrechtliche Anforderungen für Nicht-KAGen im Asset Management-Bereich
|  | Welche Bereiche sind betroffen, und wie ist eine effiziente Kommunikation sicherzustellen?
|  | Ansatz für ein integriertes Risikomanagement
|  | Lessons Learned: Welche Fehler sind unbedingt zu vermeiden? |
Praktische Ausgestaltung eines Liquiditätsrisikomanagements  | Welche Schwächen der bestehenden Systeme wurden in der Finanzkrise offensichtlich?
|  | Definition des Liquiditätsrisikos
|  | Welche Kriterien eignen sich zur Messung des Liquiditätsrisikos?
|  | Alternative Vorgehensweise: BVI-Standardansatz vs. internes Modell und Tipps für die Umsetzung
|  | Welche Konsequenzen ergeben sich für die zukünftige Portfoliostrukturierung? |
Management von Outsourcing-Mandaten  | Outsourcing von Tätigkeiten: Wo ist dies gesetzlich möglich, wo sind die Grenzen?
|  | Die Mindestanforderungen an ein Outsourcing
|  | K.O.-Kriterien, die ein Outsourcing verhindern
|  | Notwendige Prüfkriterien und professionelle Ausgestaltung eines Due Diligence-Prozesses
|  | Insourcing: Gestaltung des Risk Controlling beim outsourcenden Unternehmen |
Ablauforganisatorische Gestaltung eines "Neue Produkte-Prozesses"  | Definitorische Abgrenzung: Wann liegt überhaupt ein neues Produkt vor?
|  | Welches sind die Kriterien, anhand derer ein neues Produkt beurteilt wird?
|  | Welche Anforderungen bezüglich des Risikos muss ein neues Produkt erfüllen?
|  | Sachgemäße Strukturierung des Prüfungs- und Entscheidungsprozesses als entscheidende Voraussetzung für ein risikoadäquates Ergebnis |
Eligible Assets: Sytematisierung des Entscheidungsablaufs/Fallstudien  | Hintergrund der CESR Richtlinie 2007/16/EG
|  | Entscheidungsbaum Wertpapierprüfung
|  | FAQ Eligible Assets
|  | Beispiele |


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