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Performance-Messung und -Analyse Erfolgsbausteine eines effizienten Investmentcontrollings 11. und 12. November 2010
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Warum dieser Kurs für Sie wichtig ist: Die Messung und Analyse der Performance ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Investmentprozesses. Zugleich erfordert diese Aufgabe detaillierte Kenntnisse möglicher Fallstricke und Problembereiche bei der Renditeberechnung und ihrer Zerlegung. Dabei sind Sie in der Praxis immer wieder mit Fragen konfrontiert wie:  | Wann soll mit diskreten, wann mit stetigen Renditen gerechnet werden?
|  | Wie lässt sich die Sharpe Ratio auf ihre Signifikanz hin überprüfen?
|  | Kann man Performance-Maße bedenkenlos für alle Portfolios anwenden?
|  | Sind die üblichen Performance-Maße in der Lage, gute von schlechten Managern zu unterscheiden?
|  | Welche Performance-Maße sind wirklich wichtig?
|  | Wieso entstehen Kreuzprodukte und wie gehe ich sachgerecht damit um? |
Gleichzeitig hat die Vielfalt der unterschiedlichen Messmethoden deutlich zugenommen. Dadurch ist es heute wichtiger und zugleich schwieriger denn je, die Ergebnisse der Performancerechnung richtig zu interpretieren und zu verstehen. Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, haben wir für Sie diesen Intensivkurs konzipiert. Vertiefen Sie damit Ihr Wissen und erfahren Sie alles über die neuesten Ansätze der Performance-Messung. 

Kursinhalt1. SeminartagGrundlagen und risikobereinigte Performance-Messung  | Externe vs. interne Performance-Messung
|  | Grundlegende Renditemessmethoden
|  | Welche Renditedefinition sollte für welchen Zweck eingesetzt werden?
|  | Die Performance-Ratios von Sharpe, Jensen, Treynor, Treynor/Black
|  | Die klssischen Maße in der Praxis: Einsatzmöglichkeiten und Probleme |
Fallstudie: Praktischer Einsatz und Interpretation der klassischen Performance-Maße
Spezialfragen der externen Performance-Messung  | Konsequenzen taktischer Asset Allocation-Maßnahmen auf die klassischen Maße
|  | Aufschlüsselung der Wertschöpfung in Timing und Selektion
|  | Wie lassen sich Timing-Fähigkeiten aus externer Sicht nachweisen?
|  | Berücksichtigung von Verteilungsschiefen in der Performancemessung
|  | Adjustierung der Rendite über das Ausfallrisiko mittels LPM-Maßen
|  | Das Omega-Maß zur Beurteilung von Hedge Funds |
Fallstudie: Identifikation von Timingfähigkeiten für einen Aktienfonds
Externe Performance-Analyse für die Selektion und Beurteilung von Managern  | Wie groß ist die Schätz-(Un)genauigkeit der Risikoparameter?
|  | Welchen Einfluss übt der Zufall auf die Performance aus?
|  | Überprüfung der Signifikanz mittels t-Test
|  | Risikoadjustierung der Performancebeiträge
|  | Zerlegung des Alphas in "echtes" und "unechtes" Alpha
|  | Konsequenzen für die Manager- und Fonds-Auswahl |

2. SeminartagGrundlagen der internen Performance-Attribution  | Funktionen der internen Performance-Messung
|  | Additive versus multiplikative Berechnung der Renditen
|  | Performancebeitragsrechung vs. Performanceattribution
|  | Zerlegung der aktiven Rendite – die klassische Performanceattribution
|  | Sachgerechte Behandlung des intratemporalen Kreuzproduktes
|  | Top Down vs. Bottom Up Attribution
|  | Lösungsmöglichkeiten der Renditeattribution im Mehrperiodenfall
|  | Vor- und Nachteile einer additiven vs. einer multiplikativen Attribution |
Fallstudie: Mehrperiodige Performanceattribution im konkreten Beispiel
Herausforderungen der internen Performance-Attribution  | Ex Benchmark Investments in der Performanceattribution
|  | Sachgerechte Zerlegung der Rendite bei globalen Portfolios mit aktivem oder passivem Währungsmanagement
|  | Mehrstufige Renditezerlegung für hierarchische Investmentprozesse
|  | Sachgerechte Berücksichtigung von Futures und Optionen |
Fallstudie: Performance-Attribution für ein Multi-Manager-Portfolio
Praktische Problemfelder der internen Performance-Messung  | Garbage in, gargabe out - Die Relevanz sauberer Inputdaten
|  | Sachgerechter Umgang mit asynchronen Preisquellen
|  | Welchen Einfluss haben asynchrone Bewertungen auf Rendite und Risiko?
|  | Frequenz vs. Relevanz - Ist die tägliche Attribution der Königsweg?
|  | "Glaubenskrieg" der Systeme: Transaction based vs. Holdings based |


Was Sie bei der Präsentation der Performance Ihrer Produkte beachten müssen Inzwischen hat sich in der Praxis ein umfassendes Instrumentarium etabliert, mit dem eine objektive Beurteilung der Leistungsfähigkeit verschiedener Asset Manager und ihrer Produkte gewährleistet werden soll. Es fällt jedoch auf, dass der Einsatz der entsprechenden Performancekennzahlen teilweise undifferenziert erfolgt, ohne auf die zugrunde liegenden Annahmen und Voraussetzungen zu achten. Die Mängel und Schwächen verschiedener Verfahren werden dabei häufig weder auf Seiten der Investoren noch auf Seiten der Asset Manager hinterfragt.
Informieren Sie sich deshalb jetzt mit diesem Kurs über die Zweckmäßigkeit und die praktischen Konsequenzen der verschiedenen Messmethoden, die in der Praxis zur Beurteilung des Portfoliomanagements und der Produkte eingesetzt werden.
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